HvMzM-Sommerfest im Juli 2010
Der offizielle Teil unseres diesjährigen Sommerfestes begann um 12:30 Uhr in den Räumen in den Schwanthaler Str. 70. Hier konnten sich die interessierten Besucher über unsere zahlreichen Projekte auf dem Gebiet der Migrations- und Flüchtlingsarbeit informieren.
Ab 13.30 Uhr wurden unsere kleinen Besucher von den Mitarbeiterinnen des Sonnila-Projektes willkommen geheißen und konnten sich im Rahmen des Kinderprogramms mit verschiedenen Spielen unterhalten.
Der inoffizielle Teil des Sommerfestes hat aber schon viel früher begonnen und zwar in der Küche unserer Räume, wo der Leiter des K.O.M.M.-Projektes gemeinsam mit einigen Schülern leckere Häppchen für das anschließende Grillen vorbereitete. Auf dem Gelände des Eine-Welt-Hauses hatten andere fleißige Schüler- und Freiwilligenhände bereits Bierbänke und –tische aufgestellt, das Buffet aufgebaut und auch den großen Saal vorbereitet, wo später am Nachmittag die Zeugnisübergabe stattfinden sollte. Zunächst ging es jedoch ab 14:00 mit Gegrilltem und anderen kulinarischen Köstlichkeiten weiter, die wir uns alle trotz des einsetzenden Regens gut schmecken ließen.
Etwas fluchtartig, von einem Schauer überrascht, siedelte die ganze Gesellschaft in den großen Saal über, wo einige Schüler noch an ihren Auftritten feilten, die sie später vorführen wollten. Gegen 14:45 hieß die Gründerin und Leiterin des Vereins, Sadija Klepo, die Anwesenden herzlich willkommen, sie bedankte sich bei den Mitarbeitern für die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangen Schuljahr und übergab dann das Mikrofon an Andi Pfützner, der die Zeugnisübergabe einläutete.
Vom großen Jubel ihrer Mitschüler begleitet, durften die Schüler einzeln auf die Bühne kommen, wo ihnen von der jeweiligen Kursleiterin ihr Zeugnis und ein kleines Geschenk überreicht wurden. Sadija Klepo ließ es sich nicht nehmen, jeden Schüler kurz zu drücken und ihm für die Zukunft alles Gute zu wünschen. Anschließend war die Bühne endlich frei für die Jugendlichen, die den Besuchern ein beeindruckendes Spektakel boten: da wurden kurdische Tänze aufgeführt und auf englisch, bzw. französisch gerappt. Schließlich neigte sich das Sommerfest auch schon dem Ende zu und die gleichen fleißigen Hände wie zuvor sorgten dafür, dass wir die Räumlichkeiten des Eine-Welt-Hauses ordentlich zurücklaßen und alles wieder ordentlich in der Schwanthalerstrasse verstauen konnten.
