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Flüchtlinge bauen Gemüse an

Flüchtlinge bauen Gemüse an
Seit ein paar Wochen grünt und blüht es im Garten der beiden Flüchtlingsunterkünfte in der Nonnenwaldstraße in Penzberg. 

In vier Hochbeeten und einigen Töpfen werden Zucchini, Gurken, Tomaten, Radieschen und vieles mehr von den Asylbewerbern angepflanzt. Unter den neugierigen Blicken von Bürgermeisterin Elke Zehetner (2. v. l.) und weiteren Mitgliedern des Stadtrates präsentierte Asylberaterin Elena Shushunova (5. v. l.) stolz das Gartenprojekt, das von dem Verein "Hilfe von Mensch zu Mensch" auf die Beine gestellt wurde.

Drei Bewohner der Unterkunft sind aufgrund ihrer landwirtschaftlichen Vorkenntnisse mit der Pflege der Beete beauftragt. Doch von den gesunden Köstlichkeiten sollen alle profitieren. In ihren Gemeinschaftsküchen können die etwa 100 Bewohner die frische Ernte dann individuell zubereiten. Dabei soll ihnen Infomaterial zu den verschiedenen Gemüsesorten und deren Zubereitung helfen, mit der unbekannten Esskultur vertraut zu werden. Dass es von großer Wichtigkeit sei, den Flüchtlingen in Gestalt solcher Projekte „eine Beschäftigung zu geben“, betonte dabei ein Vertreter der Regierung Oberbayern

Beitrag von das Gelbe Blatt Penzberg
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